In dem Artikel "Fehler beim Spritzgie?enWir erw?hnen, dass Produktdesigner oder Eink?ufer ein detailliertes Verst?ndnis von Spritzgie?fehlern haben müssen. Dies soll ihnen die Durchführung eindeutiger Qualit?tsprüfungen von Spritzgussteilen nach der Beauftragung einer Fabrik zur Herstellung von Kunststoffprodukten erleichtern. Da jedes Unternehmen, das Produkte entwickelt, unterschiedliche Produktstrukturen und Erscheinungsbilder hat, sollten die Eink?ufer ihre eigenen Qualit?tsstandards für Spritzgussteile oder Akzeptanzkriterien für spritzgegossene Produkte festlegen.
FirstMold kann nicht den Qualit?tsstandard des Spritzgie?ens für jedes spezifische Produkt diskutieren. Wir k?nnen jedoch eine konstruktive ?bernahme von Standardvorschl?gen für konventionelle Spritzgussteile anbieten.
Messfl?chen: Die beobachteten Fl?chen
Klasse-A-Oberfl?chen
Oberfl?chen der Klasse A beziehen sich in der Regel auf Oberfl?chen im Produktdesign, die h?chsten ?sthetischen Ansprüchen genügen müssen und unter normalen Gebrauchsbedingungen leicht sichtbar sind.
In der Automobilherstellung und im Industriedesign sind Oberfl?chen der Klasse A diejenigen, die die strengsten Anforderungen an das Erscheinungsbild stellen. Sie müssen sehr glatt und makellos sein und eine extrem hohe Oberfl?chenqualit?t aufweisen. Um diese Qualit?tsstandards beim Spritzgie?en zu erreichen, werden Oberfl?chen der Klasse A h?ufig einer komplexen Verarbeitung unterzogen, um sicherzustellen, dass ihre Oberfl?chen glatt und makellos sind.
Au?erdem geht es bei der Gestaltung von Fl?chen der Klasse A nicht nur um visuelle Effekte, sondern auch um Faktoren wie strukturelle Festigkeit, Haltbarkeit und Funktionalit?t.
Klasse-B-Oberfl?chen
Oberfl?chen der Klasse B beziehen sich auf die Bereiche eines Produkts oder Gegenstands, die zwar exponiert, aber nicht direkt sichtbar sind. In der Regel handelt es sich dabei um Oberfl?chen, die unter normalen Gebrauchsbedingungen nicht direkt sichtbar sind. So k?nnen beispielsweise die Rückseite, die Seite oder der Boden eines Farbkastens als Oberfl?chen der Klasse B definiert werden. Diese Bereiche sind zwar sichtbar, stehen aber nicht im Mittelpunkt des Interesses.
Klasse-C-Oberfl?chen
Dies sind die Unterseiten von Baugruppen, Strukturen oder Oberfl?chen von Teilen, die bei der Montage miteinander in Kontakt kommen.
Inspektionsbedingungen
1. Diese Norm basiert auf der Pr?misse, dass die Funktionalit?t nicht beeintr?chtigt wird und ein visueller Vergleich stattfindet. Daher ist sie Grenzlehren und speziellen Spritzgie?normen nicht überlegen.
2. Normalerweise wird die Sichtprüfung bei 30 cm für 3-5 Sekunden durchgeführt. Werden M?ngel festgestellt, geht der Beobachter auf 50 cm und beobachtet 3-7 Sekunden lang. Schwer erkennbare und nicht sehr offensichtliche M?ngel gelten als in Ordnung.
3. Die Inspektionslichtquelle ist die in der Produktionsst?tte verwendete Leuchtstoffr?hre mit einer Sehsch?rfe von 0,7 oder mehr.
4. Beobachtungswinkel: Senkrecht zur beobachteten Oberfl?che und in einem Winkel von 45 Grad von oben oder unten.
Inspektionsvorschl?ge für die Qualit?tsstandards des konventionellen Spritzgie?ens
Blinkend
An Trompetenl?chern, Knopfl?chern, Schalterl?chern und allen Verbindungsl?chern für bewegliche Teile sollten keine Abdeckungen vorhanden sein. Verdeckte S?ulenpositionen und strukturelle Abdeckungen dürfen die Montage oder Funktionalit?t nicht beeintr?chtigen. ?u?ere und potenziell freiliegende Bereiche, die die Sicherheit beeintr?chtigen, müssen sich glatt anfühlen und dürfen keine Kratzer verursachen.
Verformung
Die Verformung der Grundschale, die auf einer Plattform aufliegt, sollte 0,3 mm nicht überschreiten, und die Verformung der dazugeh?rigen Deckschale sollte ebenfalls 0,3 mm nicht überschreiten. Verformungen in anderen Kunststoffteilen sind akzeptabel, solange sie den Zusammenbau oder die Funktionalit?t nicht beeintr?chtigen.
Abmessungen
Die Anforderungen an die Abmessungen sind der Tabelle zu entnehmen und gem?? den folgenden Toleranzen zu kontrollieren:
| Defekt Typ | Klasse A | Klasse B | Klasse C |
| Risse | Nicht erlaubt | Nicht erlaubt | Erlaubt, wenn keine Auswirkungen auf Aussehen oder Funktionalit?t |
| Kurzer Schuss | Nicht erlaubt | Nicht erlaubt | Geringfügig akzeptabel, wenn keine Auswirkungen auf Aussehen oder Funktion |
| Silberstreif | Mindeststandard gem?? technischem Muster | Mindeststandard gem?? technischem Muster | Mindeststandard gem?? technischem Muster |
| Senke Mark | Mindeststandard, keine sichtbaren Markierungen oder fühlbaren Vertiefungen von 45° bis 90° | Mindeststandard, keine sichtbaren Markierungen oder fühlbaren Vertiefungen von 45° bis 90° | Mindeststandard, keine sichtbaren Markierungen oder fühlbaren Vertiefungen von 45° bis 90° |
| Dunkle Flecken/Farbmischungen/Flecken | Nicht mehr als 2 Positionen, Abstand >100mm, jeweils <0,4mm? | Nicht mehr als 3 Positionen, Abstand >100mm, jede <0,5mm? | Nicht mehr als 4 Positionen, Abstand >100mm, jede <0,9mm? |
| Kratzer/Einschl?ge | Jeweils nicht l?nger als 8 mm und nicht breiter als 0,05 mm | Jeweils nicht l?nger als 10 mm und nicht breiter als 0,1 mm | jeweils nicht l?nger als 2,5 mm und nicht breiter als 0,15 mm |
| Ausgeworfene Markierungen | Nicht erlaubt | Nicht erlaubt | Akzeptabel, wenn keine optische Beeintr?chtigung, kein funktionaler Vorsprung |
Tor-Reste
1. Freiliegende oder potenziell freiliegende Bereiche (z. B. Batterieklappen), die sowohl das Erscheinungsbild als auch die Sicherheitsstandards beeintr?chtigen k?nnen, sollten flache Torpositionen aufweisen und den Sicherheitsstandards entsprechen, um sicherzustellen, dass sie keine Kratzer verursachen.
2. Anschnittreste, die Montageanforderungen erfüllen, aber nicht freiliegen dürfen und die Montage nicht beeinflussen, sollten innerhalb von 0,5 mm kontrolliert werden und dürfen die Funktionalit?t nicht beeintr?chtigen.
3. Das Tor, das keine Montageanforderungen stellt, die Funktionalit?t nicht beeintr?chtigt und nicht offen liegt, sollte innerhalb von 1,5 mm kontrolliert werden. Die Anschnittpositionen k?nnen eine freie Bruchform haben.
| Abmessungsbereich (mm) | Toleranz (mm) |
| 0 - 10 | ±0.05 |
| 10.1 - 50 | ±0.10 |
| 50.1 - 100 | ±0.15 |
| 100.1 - 200 | ±0.20 |
| ?ber 200 | ±0.25 |
Fazit
Unter normalen Umst?nden sind die Qualit?tsstandards für die Abnahme von Spritzgusserzeugnissen durch die K?ufer viel komplexer als die oben genannten Vorschl?ge. Sie k?nnen Aspekte wie die Verpackung, die Kennzeichnung, die Oberfl?chenbehandlung, das Aussehen, die Struktur, die Leistung, die Verwendbarkeit, die Montagefunktionalit?t und vieles mehr umfassen. Daher sollten Sie einen detaillierten Satz von Abnahmekriterien auf der Grundlage Ihrer spezifischen Anforderungen erstellen, um sicherzustellen, dass die Endprodukte Ihres Lieferanten Ihren Qualit?tsstandards für Spritzgusserzeugnisse entsprechen.









