In unserem Artikel "Qualit?tsstandards für das Spritzgie?enkonzentrieren wir uns speziell auf die empfohlenen Abnahmekriterien für Spritzgussteile. Da sich diese Teile sowohl auf das Aussehen als auch auf die Funktionalit?t des Produkts beziehen, k?nnen die von den einzelnen K?ufern festgelegten Standards erheblich variieren. FirstMold bietet Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Formenbau und der Spritzgussproduktion an, die beide die Herstellung von Formen beinhalten.
Viele K?ufer, insbesondere Start-ups, neigen dazu, ihre Herstellung von Kunststoff-Spritzgussteilen die in den Einrichtungen von FormenbauerDaher sind sie vielleicht nicht so besorgt über die Abnahmenormen für Spritzgussformen. Dennoch hofft FirstMold, dass Sie sich die Zeit nehmen, um ein grundlegendes Verst?ndnis der Abnahmenormen für Formen zu erlangen.
Wir haben zu Ihrer Information sehr detaillierte Richtlinien für die Abnahme von Spritzgie?werkzeugen aufgestellt. Die spezifischen Richtlinien für die Abnahme von Formen lauten wie folgt:
I. Erscheinungsbild des Schimmels:
Texte auf der Schimmeloberfl?che
1. Prüfen Sie, ob der Inhalt des Typenschilds die Nummer der Form, das Gewicht der Form (KG) und die Abmessungen der Form (mm) enth?lt, wobei alle Zeichen in 1/8-Zoll-Gr??e aufgedruckt sind und eine klare, übersichtliche Anordnung der Zeichen gew?hrleistet ist.
2. ?berprüfen Sie, ob das Typenschild mit vier Nieten an den Formfü?en in der N?he der hinteren Schablone und der Bezugsecke (15 mm von jeder Seite entfernt) befestigt ist, so dass eine zuverl?ssige Befestigung gew?hrleistet ist, die sich nicht abl?sen kann.
3. Vergewissern Sie sich, dass englische Buchstaben und Zahlen in Gro?buchstaben (5/6″) direkt 10 mm unterhalb der Wasserdüse angebracht sind, um klare, ?sthetische, saubere und gleichm??ig verteilte Zeichen zu gew?hrleisten.
4. Stellen Sie sicher, dass alle Formplatten auf dem Formsockel das Bezugspunktsymbol, das englische DATUM in Gro?buchstaben, mit einer Zeichenh?he von 5/16″, 10 mm vom Rand entfernt angebracht haben, um klare, ?sthetische, saubere und gleichm??ig verteilte Zeichen zu gew?hrleisten.
5. Prüfen Sie, ob jedes Schild eine Bauteilnummer hat, die direkt 10 mm über der Grundfl?che unter dem Bezugseckensymbol angebracht ist, Anforderungen wie in Punkt 4.
6. Bei Formen mit Einbaurichtungen ist zu prüfen, ob die obere oder hintere Klemmplatte die Einbaurichtung mit einem Pfeil angibt, mit "UP" neben dem Pfeil, sowohl Pfeil als auch Text gelb gespritzt, Zeichenh?he 50 mm.
碍ü丑濒飞补蝉蝉别谤诲ü蝉别
1. Prüfen Sie, ob die 碍ü丑濒飞补蝉蝉别谤诲ü蝉别n Kunststoffbl?cke verwenden, um Düsen mit einem 10-mm-Rohr einzufügen, Spezifikationen k?nnen G1/8″, G1/4″, G3/8″ sein. Wenn der Vertrag spezielle Anforderungen hat, folgen Sie dem Vertrag.
2. Stellen Sie sicher, dass die 碍ü丑濒飞补蝉蝉别谤诲ü蝉别n aus der Formgrundfl?che herausragen, wobei die Düsenspitze nicht mehr als 3 mm aus der Au?enfl?che herausragt.
3. Prüfen Sie, ob die Durchmesser der Entlastungsbohrungen der 碍ü丑濒飞补蝉蝉别谤诲ü蝉别n entweder ¢25, ¢30 oder ¢35 mm betragen, mit einer Fase um die Bohrung herum, die gr??er als 1,5×45 ist, um eine gleichm??ige Fase zu gew?hrleisten.
4. Prüfen Sie, ob die Einlass- und Auslassmarkierungen an den 碍ü丑濒飞补蝉蝉别谤诲ü蝉别n mit "IN" für Einlass und "OUT" für Auslass, gefolgt von einer laufenden Nummer, z. B. IN1, OUT1, versehen sind.
5. ?berprüfen Sie, ob die Einlass- und Auslass-?ldüsen und die Luftdüsen wie die 碍ü丑濒飞补蝉蝉别谤诲ü蝉别n aussehen, mit einem Leerzeichen vor IN, OUT, gefolgt von einem G (für Gas), O (für ?l).
6. Bei Wasserdüsen an der Ober- und Unterseite der Formeinbaurichtung ist zu prüfen, ob sie innenliegend sind und über Str?mungskan?le oder Stützpfeiler zum Schutz verfügen.
7. ?berprüfen Sie, ob nicht-interne ?l- oder Wasserdüsen mit Stützpfeilern zum Schutz darunter versehen sind.
Struktur
1. ?berprüfen Sie, ob die Komponenten der Form das Heben und Lagern der Form beeintr?chtigen; wenn es externe Lecks gibt, wie z. B. ?lzylinder, Wasserdüsen, Voreinstellmechanismen w?hrend der Installation, sollten die Stützbeine sie schützen.
2. Prüfen Sie, ob die Formfü?e mit Schrauben montiert sind, die durch die Formfü?e hindurchgehen und an der Formbasis befestigt sind, oder ob lange Formfü?e mit Au?engewinden bearbeitet sind, die an der Formbasis befestigt sind.
Einrichtung
1. Vergewissern Sie sich, dass die Auswurf?ffnung der Form mit der angegebenen Spritzgie?maschine. Au?er bei kleinen Formen wird im Prinzip kein zentraler Auswurf verwendet (wenn eine Dimension der Forml?nge oder -breite 500 mm übersteigt), der Durchmesser des Auswurflochs sollte 5-10 mm gr??er sein als die Auswurfstange.
2. ?berprüfen Sie, ob die Abmessungen der Form für die angegebene Spritzgie?maschine geeignet sind.
3. Bei Formen mit einem Gewicht von mehr als 8000 kg, die auf einer Spritzgie?maschine installiert sind, ist zu prüfen, ob Schrauben mit einem Durchdrückverfahren verwendet werden und nicht nur eine Pressplatte allein. Bei hydraulisch verschlie?baren Formen müssen wir Schrauben verwenden, um ein Versagen des Hydraulikmechanismus zu verhindern.
4. ?berprüfen Sie, ob sich die Form leicht anheben und transportieren l?sst, wobei zum Anheben keine Demontage von Formteilen erforderlich ist (au?er ?lzylindern, die separat verpackt werden müssen). Wenn die Heberinge die Wasserdüsen, ?lzylinder, Voreinstellstangen usw. behindern, muss die Position der Heberingbohrung ge?ndert werden.
5. Prüfen Sie, ob jedes Formteil mit einem Gewicht von mehr als 10 kg ein entsprechendes Heberingloch hat. Wenn nicht, ergreifen Sie Ma?nahmen, um die Demontage und Installation des Teils zu erleichtern. Entwerfen Sie die Gr??e und Position der Heberinge gem?? den relevanten Unternehmensstandards.
6. ?berprüfen Sie, ob sich die Heberinge vollst?ndig drehen lassen, um ein ausgewogenes Anheben zu gew?hrleisten.
Form Basis
1. Untersuchen Sie die Oberfl?che des Formrahmens auf Grübchen, Rost, unbenutzte Heberinge, Wasserein- und -auslass, Luft, ?ll?cher und andere M?ngel, die das Aussehen beeintr?chtigen.
2. Stellen Sie sicher, dass alle Platten des Formbodens eine Fase von mehr als 1,5 mm aufweisen.
Ortungsring
1. Prüfen Sie, ob der Fixierring sicher befestigt ist (in der Regel mit drei M6- oder M8-Inbusschrauben), im Allgemeinen mit einem Durchmesser von ¢100 oder ¢150 mm, der 10 mm über die obere Platte hinausragt. Beachten Sie den Vertrag, wenn es besondere Anforderungen gibt.
2. Das Montageloch für den Zentrierring muss versenkt werden und darf nicht direkt auf der Oberseite des Formbodens liegen.
Angussbuchse
1. Prüfen Sie, ob der Radius R der Angussbuchse gr??er ist als der Radius R der Einspritzdüse.
2. Prüfen Sie, ob der Eintrittsdurchmesser der Angussbuchse gr??er ist als der Einspritzdurchmesser der Düse.
Schlitten und Heber
1. Bei Auswurfmechanismen wie Auswurfstangen und -bl?cken ist zu prüfen, ob es einen obligatorischen Vorrückstellungsmechanismus gibt und ob die obere Platte über einen Rückstellungsschalter verfügt, falls es zu Interferenzen mit Komponenten wie Schiebern kommt.
2. ?berprüfen Sie, ob das Ziehen und Aussto?en des ?lzylinderkerns über einen Fahrschalter gesteuert wird, um eine zuverl?ssige Installation zu gew?hrleisten.
3. Best?tigen Sie, ob alle Heber kann durch ein Loch in der hinteren Klemmplatte und der Auswerferhalteplatte demontiert werden, wobei der Winkel dem Winkel der Heber entspricht.
Andere
1. Prüfen Sie, ob der Werkzeug?lverteiler sicher befestigt ist.
2. Prüfen Sie, ob der ?lschlauch, der den ?lverteiler mit dem ?lzylinder verbindet, einen Gummischlauch mit Anschlüssen aus Standardteilen hat.
3. Prüfen Sie, ob die Auswerferstiftplatte einen Anschlagstift hat.
4. Prüfen Sie, ob der Bereich der Stützs?ule der Form 25% - 30% des Bereichs zwischen den Abstandshaltern auf der hinteren Klemmplattenoberfl?che betr?gt.
5. Vergewissern Sie sich, dass der Stützpfeiler 0,05 - 0,15 mm h?her ist als die Schenkel der Form und die Ausbrech?ffnung nicht beeintr?chtigt.
6. Vergewissern Sie sich, dass die Formschlie?vorrichtung zuverl?ssig installiert ist, mit symmetrisch installierten Fixierstiften, nicht weniger als 4 (kleine Formen k?nnen 2 haben).
7. Bei Drei-Platten-Werkzeugen ist zu prüfen, ob sich zwischen der oberen Klemmplatte und der Abstreifplatte des Angusses Federn befinden, die das ?ffnen des Werkzeugs unterstützen.
8. Bei gro?en Formen ist nach dem Einbau aller Komponenten zu prüfen, ob es beim Aufspannen der Form zu St?rungen kommt.
9. Bei Spritzgie?maschinen, die verl?ngerte Düsen verwenden, ist zu prüfen, ob im Aufnahmering genügend Platz vorhanden ist, um sicherzustellen, dass standardm??ige verl?ngerte Düsen mit Heizringen in diesen hineinragen k?nnen.
10. Prüfen Sie, ob die Unterseiten der Schraubenl?cher eben sind.
11. Prüfen Sie, ob es sich bei den Schrauben M12 (einschlie?lich M12) und darüber um importierte Schrauben (Güteklasse 12.9) handelt.
II. Auswurfrückführung, Kernziehen und Entformung
1. Teil Eins
1. Erfolgt der Auswurf reibungslos und ohne Klemmen oder seltsame Ger?usche?
2. Ist die Oberfl?che der Heber poliert, 0,1-0,15 mm tiefer als die Oberfl?che des Kerns?
3. Haben die Heber Führungsnuten aus Zinnbronze, die in den Formboden eingelassen und mit Schrauben befestigt sind, die durch Passstifte fixiert werden?
4. Befindet sich die Stirnfl?che der Auswerferstange 0-0,1 mm unter der Kernoberfl?che?
5. Sind die Gleitelemente (mit Ausnahme der Auswerferstangen) mit ?lnuten versehen, Oberfl?che nitriert, H?rte HV700 (gro?e Schieber nach Kundenwunsch)?
6. Sind alle Auswerferstangen entsprechend den drei Standard-Positionierungsmethoden des Unternehmens verdrehsicher positioniert und sind sie nummeriert?
7. Geht die Auswerferstiftplatte vollst?ndig zurück?
8. Ist die Auswurfweite durch einen nicht auswechselbaren Anschlagblock aus Stahl 45# mit ebener Unterseite begrenzt?
2. Zweiter Teil
9. Sind die Rückholfedern Standardteile, ungeschliffen und an beiden Enden ungeschnitten?
10. Ist die Unterseite des Einbaulochs für die Rückstellfeder eben und der Lochdurchmesser 5 mm gr??er als die Feder?
11. Gibt es bei Federn mit einem Durchmesser von mehr als ¢20 mm im Inneren eine Führungsstange, die 10-15 mm l?nger als die Feder ist?
12. Werden im Allgemeinen blaue Formfedern mit kurzem Querschnitt für leichte Lasten, rote für schwere Lasten und gelbe für leichtere Lasten verwendet?
13. Haben die Federn eine Vorspannung von 10%-15% der gesamten Federl?nge?
14. Sind die Werkstoffe für die Druckplatten von Winkelhebern und Schiebern 638, Nitrierh?rte HV700 oder T8A, abgeschreckt auf HRC50-55?
15. Haben Schieber und Kerne Hubbegrenzungen, kleine Schieber, die durch Federn begrenzt werden, Wellenschrauben, die verwendet werden, wenn Federn unpraktisch sind, ?lzylinderkerne, die durch Hubschalter gesteuert werden?
16. Beim Ziehen von Schieberkernen werden in der Regel Winkelbolzen verwendet. Ist der Winkel des Winkelbolzens 2-3 Grad kleiner als der Winkel des Schieberverriegelungsblocks? Wenn der Hub zu gro? ist, verwenden Sie einen ?lzylinder.
17. Wenn das Kernzugteil des ?lzylinders eine Wandst?rke hat, wird dann ein Selbstverriegelungsmechanismus in den ?lzylinder eingebaut?
3. Dritter Teil
18. Gro?e Schieber sollten nicht oberhalb der Einbaurichtung der Form positioniert werden; wenn dies unvermeidlich ist, werden die Federn vergr??ert oder die Anzahl der Federn erh?ht und der Kernzugweg vergr??ert?
19. Darf das Verh?ltnis zwischen H?he und L?nge des Schiebers h?chstens 1 betragen, die L?nge das 1,5-fache der Breite und die H?he 2/3 der Breite?
20. Ist die Gleitsitzl?nge des Schiebers mehr als das 1,5-fache der Richtungsl?nge des Schiebers, und ist nach Abschluss des Kernziehvorgangs die verbleibende L?nge im Schlitz weniger als 2/3 der Schlitzl?nge?
21. Werden bei gro?en Gleitern (über 30 kg) die T-Nuten durch abnehmbare Druckplatten geführt?
22. Sind die Schieber durch Federn begrenzt? Wenn sich die Feder innen befindet, befinden sich die Federl?cher vollst?ndig auf dem Formkern oder dem Schieber; wenn sie sich au?en befindet, sind die Schrauben zur Befestigung der Feder mit zwei Enden versehen, um die Demontage des Schiebers zu erleichtern?
23. Ist der Gleitweg des L?ufers 2-3 mm gr??er als der Kernzugweg, ?hnlich wie bei Hebern?
III. Standardsystem (Kaltkan?le)
1. Ist die Oberfl?che des Angusses im Inneren der Angussbuchse auf ▽1,6 poliert?
2. Sind die Kufen auf ▽3,2 oder 320# ?lstein poliert?
3. Ist bei Drei-Platten-Formen der Teil des Angusses, der an der Rückseite der oberen Schlie?platte austritt, trapezf?rmig oder rund?
4. Gibt es einen Spalt von etwa 10-12 mm zwischen der oberen Klemmplatte und der Abstreifplatte der Kufe?
5. Werden die Schieber und Kufen mit Werkzeugmaschinen (CNC, Fr?smaschine, Erodiermaschine) entsprechend den Abmessungen auf den Zeichnungen bearbeitet, wobei eine manuelle Bearbeitung mit der Schleifmaschine nicht zul?ssig ist?
6. Wird der Punkt Gate gem?? den Gate-Spezifikationen verarbeitet?
7. Befindet sich an der Anschnittstelle ein kleiner Vorsprung am Formhohlraum mit einer entsprechenden Aussparung im Formkern?
8. Gibt es einen verl?ngerten Abschnitt am vorderen Ende des Angusses, der als kaltes Geschoss dient?
9. Ist die Oberfl?che des L?ufers an der Trennfl?che kreisf?rmig und ohne Versatz zwischen dem Hohlraum und dem Kern?
10. Entsprechen bei transparenten Produkten der Durchmesser und die Tiefe des Cold Slug Wells den Auslegungsnormen?
IV. Hei?kanalsystem
1. Teil Eins
1. Ist die Verdrahtung des Hei?kanalsystems vernünftig und leicht zu warten, wobei die Nummern der Kabel eins zu eins übereinstimmen?
2. Wurde eine Sicherheitsprüfung durchgeführt, um elektrische Leckagen und andere Sicherheitsunf?lle zu vermeiden?
3. Entsprechen der Temperaturkontrollschrank, der hei?e Anguss und die Abstreifplatte den Kundenanforderungen?
4. Ist die Haupteingussbuchse mit der Abstreiferplatte mit Gewinden verbunden, durch fl?chigen Kontakt an der Unterseite abgedichtet und rundum verschwei?t?
5. Hat die Abstreifplatte einen guten Kontakt mit der Heizplatte oder den Heizst?ben, die mit Schrauben oder Bolzen befestigt sind, die Oberfl?che passt gut und ohne Lücken, und die Heizst?be haben einen Passungsabstand von nicht mehr als 0,05-0,1 mm (h7/g6) zur Abstreifplatte, um den Austausch und die Wartung zu erleichtern?
6. Werden Thermoelemente vom Typ J verwendet, die mit dem Temperaturmessger?t übereinstimmen?
7. Weisen die Endstopfen der Abstreiferplatten tote Ecken auf, die eine Materialverschlechterung verhindern k?nnten, und sind die Schrauben angezogen und verschwei?t?
8. Liegt nach der Montage der Heizplatte auf dem Verteiler der Spalt der Luftisolationsschicht zwischen der Heizplatte und der Formplatte im Bereich von 25-40 mm?
9. Verfügt jede Gruppe von Heizelementen über eine Thermoelementsteuerung, wobei die Thermoelemente für eine pr?zise Temperaturregelung logisch angeordnet sind?
10. Liegen die Hei?kanaldüsen und die Heizringe eng aneinander an, mit minimaler Freilegung an beiden Enden, und sind die L?nge des Kaltmaterialabschnitts und die Düse gem?? den Zeichnungen verarbeitet, wobei die Abmessungen der Freiraumabschnitte, der Dichtungsabschnitte und der Positionierungsabschnitte den Konstruktionsanforderungen entsprechen?
11. Ist die Auslassgr??e der Düse kleiner als ¢5mm, um die Oberfl?che Einfallstellen des Produkts aufgrund der gro?en Angüsse?
2. Zweiter Teil
12. Ist die Düsenspitze mit einem Kupfer- oder Aluminiumring abgedichtet, wobei die H?he des Dichtungsrings 0,5 mm über der Hauptfl?che liegt? Der Einlassdurchmesser des Düsenkopfes ist gr??er als die Auslassgr??e der Abstreiferplatte, um ein ?berlaufen aufgrund der W?rmeausdehnung der Abstreiferplatte und einer falschen Ausrichtung zur Düse zu verhindern.
13. Ist die Abstreiferplatte aufgrund der W?rmeausdehnung zuverl?ssig positioniert, mit mindestens zwei Passstiften oder mit Schrauben befestigt?
14. Gibt es eine thermische Isolierung zwischen der Abstreiferplatte und der Formplatte, z. B. mit Asbestgewebe oder Edelstahl?
15. Ist unter der Hauptangussbuchse und über jeder hei?en Düse eine Unterlage vorhanden, um die Abdichtung zu gew?hrleisten, und zwar aus nichtrostendem Stahl mit schlechter W?rmeübertragung oder unter Verwendung isolierender Keramik-Unterlegscheiben?
16. Wenn der Stempel über der hei?en Düse aus der Oberfl?che der oberen Platte herausragt und au?erdem 0,3 mm h?her als die obere Platte ist, befinden sich diese Stempel dann innerhalb des Aufnahmerings der Spritzgie?maschine?
17. Liegt die auf dem Temperaturmessger?t eingestellte Temperatur innerhalb von ±2℃ der tats?chlich angezeigten Temperatur, und ist die Temperaturregelung empfindlich?
18. Steht der Hohlraum in Verbindung mit der Einbau?ffnung für die Hei?düse?
19. Sind die Hei?kanaldr?hte gebündelt und mit einer Pressplatte abgedeckt, um zu verhindern, dass die Dr?hte bei der Montage gequetscht werden?
20. Wenn es zwei Steckdosen mit der gleichen Spezifikation gibt, sind sie deutlich gekennzeichnet, um ein falsches Einstecken zu vermeiden?
21. Sind die Steuerleitungen ummantelt, unbesch?digt und in der Regel als Kabel verlegt?
22. Ist der Aufbau des Temperaturkontrollschranks zuverl?ssig und ohne lose Schrauben?
3. Dritter Teil
23. Sind auf der Phenolplatte Steckdosen installiert, die die maximale Gr??e der Formplatte überschreiten?
24. Ragt die Spitze der hei?en Düsennadel aus der Oberfl?che der Kavit?t heraus?
25. Liegen Dr?hte au?erhalb der Form frei?
26. Sind alle Stellen, an denen Dr?hte den Verteiler oder die Formplatte berühren, abgerundet, um eine Besch?digung der Dr?hte zu verhindern?
27. Sind alle Abstreifplatten und Düsen aus P20-Material hergestellt?
28. Sind vor dem Zusammenbau der Formplatte alle Stromkreise frei von Kurzschlüssen?
29. Sind alle Dr?hte richtig angeschlossen und isoliert?
30. Werden nach dem Einspannen der Formplatten alle Stromkreise nochmals mit einem Multimeter überprüft?
VI. Verpackung
1. Ist der Formhohlraum mit Rostschutz?l besprüht?
2. Sind gleitende Teile mit Butter eingefettet?
3. Ist der Eingang der Angussbuchse mit Fett verstopft?
4. Ist die Form mit Verschlussplatten ausgestattet, und entsprechen deren Spezifikationen den Konstruktionsanforderungen (mindestens zwei Platten bei Drei-Platten-Formen zur Befestigung der Abstreiferplatte am Formkern)?
5. Sind die Produktzeichnungen der Form, die Konstruktionszeichnungen, die Wasserlaufpl?ne, die Angaben zu den Lieferanten der Ersatzteile und des Formmaterials, die Bedienungsanleitungen, die Packlisten und die elektronischen Dokumente vollst?ndig?
6. Ist das ?u?ere der Form mit blauer Farbe besprüht (wenn der Kunde besondere Anforderungen stellt, sind der Vertrag und die technischen Spezifikationen zu beachten)?
7. Hat das Produkt einen Montageabschluss?
8. Weist das Produkt irgendwelche Oberfl?chenfehler oder Probleme mit der Veredelung auf?
9. Sind Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien mit einer detaillierten Liste, einschlie?lich der Namen der Lieferanten, vollst?ndig?
10. Liegt ein Freigabeauftrag der Marketingabteilung vor?
11. Ist die Form mit einer dünnen Folie verpackt?
12. Falls in einer Holzkiste verpackt, sind der Name der Form und die Ausrichtung auf der Kiste angegeben?
13. Ist die Holzkiste sicher befestigt?









